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Fish Markets

Kleine Küsten- und Kutterfischerei sowie Fischerei-Erbe als signifikante Potenziale für die Entwicklung der Tourismusdestination Südliche Ostseeküste

Projektbeschreibung und Ziel

Ziel des Projektes ist ein Image-Gewinn des südlichen Ostseeraumes als eine Destination mit authentischen Fischerorten, attraktiven Fischereihäfen und reichhaltigem Fischerei-Erbe. Dazu sollen kleine Küstenhäfen belebt und attraktiver gestaltet werden, Fischmärkte und weitere Erlebnisangebote rund um das Thema Fisch gemeinsam mit den regionalen Anbietern vor Ort entwickelt und das historische Kulturgut der Fischerei erhalten werden.

Das Projekt wird über das Interreg South Baltic Programm aus Mitteln des europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Neben dem Tourismusverband Vorpommern e.V. sind die Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern, die Hiddenseer Kutterfischer e.V., der Verein Ländlichfein und der Landesverband der Kutter- und Küsternfischer Mecklenburg-Vorpommern als Partner des Projektes unter der Leitung des Instituts für Geographie der Universität Greifswald beteiligt. Weitere Projektpartner aus der Region Südliche Ostseeküste sind Universitäten und Gemeinden aus Polen und Litauen.

Aktuelles

Beim internationalen Partner-Meeting in Ustka, im April 2018 wurde die Marketingstrategie vorgestellt, die als Basis für alle zukünftigen Aktivitäten fungiert. Darüber hinaus wurde ein Konzept zur Entwicklung der Marke „MyFish“ im Tourismussektor präsentiert. Das Konzept wird im Rahmen von Workshops auf regionaler Ebene an touristische Anbieter und Gemeinden weitervermittelt, um eine einheitliche Markenentwicklung zu gewährleisten. Bestandteile des Konzeptes sind mögliche Ansätze für Maßnahmen, Best Practice Beispiele und ein konkretes, adaptierbares Modell. Darüber hinaus fand am 02. Juni 2018 in Altwarp der erste Fischmarkt statt. Neben verarbeitetem Fisch gab es regionale Spezialitäten, Live-Musik und weitere Angebote in gemütlicher, maritimer Atmosphäre.

Förderhinweis

Das Projekt wird durch die Europäische Union aus Mitteln des Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.