Devin gehört zur Hansestadt Stralsund. Der Stadtteil befindet sich am südlichen Stadtrand der Hansestadt direkt am Strelasund und ist über die B96 Abfahrt Devin sehr gut erreichbar. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts erholten sich zunehmend Stralsunder, aber auch Urlauber aus nah und fern, in dem am Strelasund gelegenen Dorf mit seiner Badestelle, dem Park und dem Kurhaus. Idyllisch am Waldrand gelegen erreicht man nach einem kurzen Spaziergang den kleinen sauberen Strand. Er ist teilweise steinig, die Wasserqualität jedoch sehr gut. Die Badestelle ist zum Baden sehr gut geeignet.
Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf den Strelasund, die Hansestadt Stralsund, den Rügendamm und auf die Insel Rügen. Die Moränenlandschaft um Stralsund gehört heute zum Naturschutzgebiet "Mittlerer Strelasund". In Devin befinden sich mehrere Attraktionen, die es zu entdecken lohnt. Dazu zählen der Deviner Park, das Kurhaus, das direkt am Strand liegt und mit Imbissangeboten und einem kühlen Eis lockt (keine öffentliche Toilettenbenutzung) und die 1956 erbaute Jugendherberge. Amüsant ist ein 4,50 Meter hoher Nachbau des Berliner Fernsehturms in einem Vorgarten Devins, den ein Deviner Einwohner 1973 erbaute.
Auch hier findet man eine kleine sehr gepflegte öffentliche Badestelle (keine öffentliche Toilette). Der Kiosk der Jugendherberge ist abends auch für Besucher geöffnet. Wieder bietet sich der schöne Blick auf den Strelasund.

Die Deviner Badestelle, von den Einheimischen „Höhe 23“ genannt, erreicht man nur über eine sehr schlechte holperige Plattenstrasse. Der Strand liegt im Naturschutzgebiet Halbinsel Devin. Das Besondere sind die Orchideenwiese, das Hochsteilufer, das Moorgebiet und der Deviner Haken. Er steht unter besonderem Schutz und darf nicht betreten werden. Wenn man Glück hat, kann man Feldhasen, Rehe, seltene, besonders geschützte Lurche, Falter, Frösche oder sogar Schlangen beobachten. Auch die artenreiche Vogelwelt lässt sich hier gut beobachten. Besonders die Flachwasserbereiche sind Ruhe- und Rastgewässer einer großen Anzahl von Wasservögeln. Das Gebiet eignet sich auch ideal zum Wandern auf herrlichen Wanderwegen durch weite Grünflächen, in denen man zahlreiche besonders geschützte seltene Pflanzenarten findet. Der Strand ist schmal und feinsandig, weiter abseits auch steinig. Durch die vielen Schatten spendenden Bäume und den flachen Einstieg eignet er sich sehr gut für Familien mit Kindern. Es gibt keine Toiletten und keine Verpflegungsmöglichkeit. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf Stralsund und Rügen. Vom großen Parkplatz muss man noch ca. 100 Meter zu Fuß gehen. Fahrradständer sind ausreichend vorhanden.
Ein echter Geheimtipp!! Nicht weit entfernt vom Naturschutzgebiet Kormoran-Kolonie, etwa zwei Kilometer nordöstlich von Brandshagen, findet man eine kleine wunderschöne Badestelle im Schilfgürtel. Die Badestelle am Strelasund ist sehr abgelegen, ruhig und idyllisch. Ein breiter Sandstrand lädt zum entspannen und verweilen ein. In der Nähe befindet sich das Gästehaus Niederhof mit Übernachtungsmöglichkeit (keine öffentliche Toilette). Das Naturschutzgebiet ist durch schöne Wander- und Radwege erschlossen und ein idealer Ort zum Baden und für Fahrrad- und Naturfreunde.

Zwischen den Hansestädten Greifswald und Stralsund gelegen, erreichen sie den Stahlbroder Strand über die B96 Abfahrt Stahlbrode Richtung Campingplatz. Der 300 Meter lange Strand ist sehr schmal und es gibt kaum Sand. Das Wasser und der Strand sind voller Algen, was für einen Naturstrand zwar nicht ungewöhnlich, hier aber sehr ausgeprägt ist. Auf der großen Liegewiese kann man wunderbar die Sonne und den Blick auf die Insel Rügen genießen. Das Gebiet am Strelasund ist ein herausragendes Wassersportrevier und eignet sich sehr gut zum Angeln und Windsurfen. Kiosk, Café sowie einen Fahrrad- und Bootsverleih finden Sie auf dem angrenzenden Campingplatz. Außerdem sind schattige Parkplätze vorhanden.
Zum Hafen Stahlbrode ist es nicht weit. Von dort kann man mit der Autofähre nach Rügen übersetzen.