Skip to main content

Grimmen

Unweit der Hansestädte Stralsund und Greifswald überrascht Grimmen mit einer historischen, von Backsteingotik geprägten Altstadt und einem Tierpark inmitten des Stadtparkes.

Besonders sehenswert ist die historische Altstadt mit dem rasterförmigen Straßennetz in einem ovalen Stadtgrundriss. Als Ganzes schon eine bemerkenswerte Anlage! So erzählen im Inneren des Stadtkerns 72 Einzeldenkmäler von der guten alten Zeit. Architektonisch von Frühgotik bis Fachwerk anzusiedeln, zeigen sich diese Dank umfassender Sanierungen nach der politischen Wende heute wieder in ihrem alten Glanz. Den Überblick über diese Vielfalt hat man vom historischen Wasserturm auf dem Schlossberg aus – einem beliebten Aussichtspunkt für Einheimische und Gäste, welcher 1933 an der Stelle des ehemaligen Schlossturms erbaut wurde. Von hier aus sieht man auch die historischen Stadttore im Stil der Backsteingotik, das Stralsunder Tor, das Mühlentor und das Greifswalder Tor.

Abwechslung zu Historie und Architektur bietet der Tierpark, in dem gegenwärtig ca. 230 Tiere leben. 49 Tierarten gibt es in dieser strukturierten Anlage, welche eine Größe von 2,6 Hektar aufweist. Grünoasen laden zum Verweilen, Beobachten und Bestaunen der vielen Tiere ein. Neben dem Streichelgehege mit Ziegen, Schafen und Kaninchen, anzuschauenden Äffchen und Ponys, beschäftigt sich der Tierpark mit der Pflege aussterbender Haustierrassen, besonders mit der erfolgreichen Haltung und Zucht von Alpakas.

Über Stock und Stein geht es durch die mächtigen drei backsteinernen Stadttore in die Altstadt hinein. Fast kann man sagen: »Viele Wege führen nach Grimmen«! Vor allem aber führt der bedeutendste deutsche Ferienweg, die 2.566 km lange Deutsche Alleenstraße, an Grimmen vorbei und lädt ein, die Region durch ein grünes Dach zu genießen und immer wieder an den vielen Schauplätzen der Natur in Vorpommern zu verweilen.

Urlaub buchen

hier finden Sie eine Unterkunft

Mehr Infos

zur Stadt Grimmen

Sehenswertes in Grimmen

Backsteingotik erleben

mappin

Greifswalder Tor in Grimmen

Das Greifswalder Tor in Grimmen wurde um 1350 erbaut und ist eins von 3 Toren, die es noch in Grimmen gibt.
Das zwischen 1350 und 1400 erbaute Greifswalder Tor war ein Bestandteil der mittelalterlichen Verteidigungsanlage der Stadt. Es wurde um 1800 bei einem Blitzeinschlag stark beschädigt. Etwas kleiner und schmuckloser wurde der spätgotische...
mappin

SOS-Dorfgemeinschaft Grimmen-Hohenwieden

Hohenwieden 17, 18507 Grimmen OT Hohenwieden
Die SOS-Dorfgemeinschaft bietet Besuchern vielfältige Angebote. Die Produkte der Landwirtschaft, Gärtnerei, Käserei, Textil- und Holzwerkstatt können im Dorfladen erworben werden. Das Café, mit angrenzendem Spielplatz, Skulpturenpfad und den Tieren...
mappin

Stadtinformation im Wasserturm

Der Wasserturm wurde 1933 errichtet, Mitte der 60-er stillgelegt und 2002 saniert. Er ist 33 m hoch und eine verglaste Aussichtsebene bietet eine gute Aussicht.
Die Stadtinformation von Grimmen hat hier ihren Sitz. Außerdem werden wechselnde Kunstausstellungen gezeigt. Ein Trauzimmer ist eingerichtet. Angebote der Stadtinformation: Vermittlung von Übernachtungen Informationsmaterial aus der Region rund um...
mappin

Stralsunder Tor Grimmen

An der Stadtmauer , 18507 Grimmen
Das Stralsunder Tor in Grimmen wurde um 1320 erbaut und ist Teil der einstigen Wehranlage der Stadt.
mappin

Heimatmuseum im Mühlentor

Mühlenstraße 9a, 18507 Grimmen
Das Heimatmuseum der Stadt Grimmen befindet sich im Mühlentor der Stadt.
mappin

Kirche St. Marien Grimmen

Kirchstraße , 18507 Grimmen
Die Kirche St. Marien in Grimmen stammt aus dem 13. Jahrhundert.
mappin

Rathaus Grimmen

Erstmals erwähnt im Jahre 1267 und einst der Ort, an der die früher nur schwer zu passierende Trebel inmitten von sumpfigen Wiesen und Moorgebieten eine sehr günstige Übergangsstelle bot, ist Grimmen in einer reizvollen Landschaft heute die Stadt, die mit ihrer zentralen Lage Lebensimpulse für die gesamte Region gibt.
Das Rathaus im vorpommerschen Grimmen gehört zu den Zeugnissen mittelalterlicher Backsteingotik. Dendrochronologische Untersuchungen des hölzernen Dachstuhls bestimmten das Fälldatum der ältesten Dachsparren: 1393. Somit wird mit von einem Baum um...