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Europäische Route der Backsteingotik

Die Europäische Route der Backsteingotik führt entlang der Länder Dänemark, Deutschland und Polen: Hunderte faszinierende Backsteinbauten zeugen hier von der Zeit der Städtegründung, der Ritterorden und der Hanse.

Vorpommern ist Teil dieser historischen Route. Entlang der Handelsrouten der Hansezeit konzentrierte sich die europäische Wirtschaftsmacht des Mittelalters. Prunkvolle backsteingotische Bauten wie Kirchen, Rathäuser, Herrenhäuser, Tore und Stadtmauern verdeutlichen den mächtigen Reichtum dieser Zeit.

Begeben Sie sich auf eine Zeitreise und wandern Sie auf den Spuren der mittelalterlichen Herzöge, See- und Kaufleute. In Greifswald, Stralsund, Wolgast, Anklam und auf der Insel Rügen können Sie eindrucksvolle Bauten aus dieser Zeit bestaunen. Die europäische Route der Backsteingotik verbindet die historisch-wertvollen Zeitzeugen des Mittelalters miteinander. Dort wo kein Naturstein vorkam, entwickelte sich eine Bauweise mit gebranntem Ton. Farbenspiel und Variationsbreite der Lehmquader machte den Backstein zu einem beliebten Baumaterial. Bewundern Sie in Greifswald die Werke des Doms St. Nikolai, der Kirche St. Marien, der Klosterruine Eldena oder das Gebäude Markt 11 und lassen Sie sich von der Baukunst faszinieren.

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zur Europäischen Route der Backsteingotik

Entlang der Europäischen Route der Backsteingotik

Leuchtendes Rot über Ländergrenzen hinaus

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Dom St. Nikolai Greifswald

Der Greifswalder Dom gehört zu den schönsten Sakralbauten Norddeutschlands. Er überragt mit seinem 100 m hohen Turm die Hansestadt Greifswald. Von seiner Turmgalerie aus hat man einen eindrucksvollen Ausblick bis hin zur Insel Rügen.
Die schlanke barocke Zwiebelhaube mit zwei Laternen ersetzte 1652 den gotischen Turmhelm. 1456 wurde in St. Nikolai die Universität Greifswald eröffnet. Heute ist sie u.a. Austragungsort der Greifswalder Bachwoche. In diesem Jahr erleben Gäste vom...

Veranstaltungen

vom 24.11.2017 bis 24.11.2017

Gastkonzert im Rahmen der Reihe „Greifswalder November“

Johannes Brahms’ „Deutsches Requiem“ ist eine Totenmesse, die für die Lebenden bestimmt ist. Brahms selbst hatte die Bibelstellen ausgewählt, die er seiner Komposition zugrunde legte und so ein Werk geschaffen, in dem es um die bis heute aktuelle...
vom 13.12.2017 bis 13.12.2017

Weihnachtskonzert des Kammerchores "Vocalisti Rostochienses"

Unter dem Motto „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!“ präsentiert der Kammerchor ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Weihnachtsprogramm. Neben bekannten deutschen Weihnachtsliedern in klangvollen Sätzen kommen Adventsmotetten und...
vom 21.01.2018 bis 21.01.2018

Ostsee-Revue 2018 – Heinz Rudolf Kunze – einstimmig (Solo)

Mit seinem Programm „einstimmig“ wird er unplugged sein Publikum in den Bann ziehen – Heinz Rudolf präsentiert seine größten Hits mit Gitarre und Klavier. Und wer kennt sie nicht, die großen Hits „Dein ist mein ganzes Herz“, „Alles was sie will“ oder...
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Kirche St. Jacobi Greifswald

Domstraße , 17489 Greifswald
Im Jahre 1280 wurde die St.-Jacobi-Kirche, geweiht dem Schutzpatron der Fischer, erstmals namentlich erwähnt.
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Kirche St. Marien Greifswald

Die Kirche St. Marien ist eine Pfarrkirche inmitten der Greifswalder Altstadt. Die Kirche St. Marien kann nach dem Sonntagsgottesdienst bis 13.00 Uhr besichtigt werden. In den Monaten Juni, Juli und August gelten folgende Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr sowie Samstag 11 bis 15 Uhr. Für Kirchenführungen kann man sich im Kirchen-Büro oder in der Kirche anmelden.
Der Baubeginn für die St. Marien-Kirche, die von den Greifswaldern auch die "dicke Marie" genannt wird, liegt vermutlich in der Mitte des 13. Jahrhunderts. Gemeinsam mit den beiden weiteren Stadtkirchen St. Nikolai und St. Jacobi wird die im Jahre...
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Klosterruine Eldena

Die Klosterruine mit der Parkanlage ist ein beliebtes Ausflugsziel der Greifswalder und ihrer Gäste. Die Klosterruine ist gleichzeitig der Start- und Zielpunkt zum Themenradweg "Route der Norddeutschen Romantik", die Stationen und Leben der Norddeutschen Romantiker Vorpommerns
Die Ruinen der Klosteranlage befinden sich in Greifswald, im Ortsteil Eldena. Das ehemaliges Zisterzienserkloster wurde im Jahre 1199 erbaut. Zu Gründungszeiten hieß das Kloster "Hilda" nach der damaligen Ortschaft. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das...
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Heilig-Kreuz-Kirche Kemnitz

Die Heilig-Kreuz Kirche Kemnitz blickt auf eine lange Tradition zurück. Im Pfarrhaus Kemnitz, gleich neben der Kirche,befindet sich eine kleine Ausstellung zum Maler Friedrich August von Klinkowström. Im Taufregister der Eintrag zur Geburt Des späteren Malers, Pädagogen und Schriftstellers.Der Themenradweg "Route der Norddeutschen Romantik", der von Greifswald nach Wolgast verläuft, führt u.a. zu den Stätten dieses Malers der Romantik.
Die Kemnitzer Kirche wurde um 1300 erbaut. Das Kloster Eldena förderte die Errichtung des Gotteshauses, das in den folgenden Jahrhunderten mehrfach erweitert, aber auch schwer zerstört wurde. Ihr heutiges Erscheinungsbild erhielt die Kirche in der...
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St. Petri Kirche

Kirchplatz 4, 17438 Wolgast
Die St. Petri Kirche ist die ehemalige Hofkirche der Herzöge zu Pommern-Wolgast.
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Kapelle St. Gertrud

Chausseestraße , 17438 Wolgast
Die Kapelle St. Gertrud ist ein Kleinod der Backsteingotik.
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Wasserschloss Quilow

, 17390 Quilow
Wasserschloss Quilow
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Dorfkirche Wehrland

Die Dorfkirche Wehrland ist eine aus dem 13. Jahrhundert stammenden Feldsteinkirche im Ort Wehrland.
Die Feldsteinkirche wurde im 13. Jahrhundert erbaut und in den folgenden Jahrhunderten mehrfach erweitert und umgebaut. Sehenswert im Inneren der Kirche ist die Orgelempore mit einer Orgel von Wilhelm Remler (Berlin) aus dem Jahre 1866. Sie ist eine...
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Stadtkirche St. Nikolai Gützkow

Kirchstraße , 17506 Gützkow
Die Stadtkirche St. Nikolai befindet sich in Gützkow in Vorpommern. Sie besitzt eine neugotische Ausstattung.
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Dorfkirche Behrenhoff

Die Dorfkirche Behrenhoff in Vorpommern stammt aus dem 13. Jahrhundert.
Die im Mittelalter erbaute Kirche in Behrenhoff war ursprünglich eine dreischiffige, dreijochige Backsteinbasilika mit Strebepfeilern. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde der Chor hinzugefügt. Die Kirche erfuhr in den folgenden Jahrhunderten noch...
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Dorfkirche Hanshagen

Das gotische Kirchengebäude der Dorfkirche Hanshagen stammt aus dem 13. Jahrhundert.
Mit der Errichtung der gotischen Kirche wurde im 15. Jahrhundert begonnen. Die ältesten Teile des Kirchenbaus gehen auf das 13. Jahrhundert zurück. Mittelalterlich ist auch der gemauerte Altar. Sehenswert im Inneren der Kirche ist das Fresko des...
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Kirche St. Marien Anklam

Die Marienkirche ist eine spätromanisch-gotische Hallenkirche, deren älteste Teile aus dem 13. Jahrhundert stammen
Besondere Sehenswürdigkeiten sind die mittelalterliche Fresco-Malerei, ein frühgotischer Taufstein, eine Marienfigur vom ehemaligen Hochaltar aus dem 15. Jahrhundert, Teile des Sippenaltars aus dem 15. Jahrhundert, Epitaphien aus der Renaissance- und...
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Dorfkirche Horst

Die Dorfkirche Horst in Vorpommern ist ein typischer Vertreter der Backsteinarchitektur.
Der Backsteinbau wurde im 14./15. Jahrhundert errichtet. Sehenswert im Inneren der Kirche sind spätgotische Wandmalereien, ein spätgotischer, zweiflügeliger Schnitzaltar (Anfang 16. Jahrhundert) und eine im Renaissancestil gefertigte Kanzel. Die...