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Regionale Pressemitteilungen 2005

36 Seminare, Kurse und Workshops für Touristiker bietet das Tourismus-Seminarzentrum Vorpommern in der Greifswalder Fischstraße im nächsten Jahr an. Neu im Programm sind Knigge-Seminare zu zeitgemäßen Umgangsformen, mehrwöchige Englischkurse für Einsteiger und als Aufbauversion, die neben Präsenzstunden jeden Mittwochnachmittag auch Online-Lektionen für die Arbeit zu Hause bereitstellen. Neu sind auch Kurse über Flyer- und Katalogproduktion in der Praxis.

Der Regionale Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V. bringt mit einer neuen Internetseite sein Gästeführer-Projekt weiter voran. Unter der Adresse www.tourguide.vorpommern.de sind an die 200 Gästeführer und Vermittlungstellen in über 370 Einträgen zu finden. Die neue Seite soll zusätzlich zum Verzeichnis im Webportal Ostseeland Kunden für die Gästeführer in ganz Vorpommern bringen

Im neuen Design erscheint der Urlaubskatalog Vorpommern 2006. Frischer und übersichtlicher präsentiert der Regionale Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V. das Gastgeberverzeichnis der Region. Auf 60 Seiten stellen sich 228 Vermieter und Anbieter touristischer Erlebnis- und Ausflugsmöglichkeiten vor.

Der Förderverein Rollisegler in Ueckermünde freut sich über Spendengelder in Höhe von 550 Euro. Der Regionale Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V. hatte anlässlich seines 15-jährigen Jubiläums Ende Oktober zu Spenden für das Projekt aufgerufen. Der Rollisegler ist das erste Großsegelschiff Deutschlands für Rollstuhlfahrer und Behinderte.

Noch bis zum 28. November ist der Einstieg in einen zweijährigen Lehrgang zum Tourismusfachwirt möglich. Jeweils Montag und Dienstag abends sowie an einem Samstag im Monat können sich Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter im mittleren Management auf den staatlich anerkannten Abschluss „Tourismusfachwirt/-in (IHK)" vorbereiten. Kenntnisse in den Bereichen Betriebswirtschaft, Recht, Steuern, Management, Marketing und fachspezifisches Know How werden vermittelt.

Die größte ostdeutsche Fach- und Reisemesse Touristik und Caravaning findet vom 16. bis 20. November in Leipzig statt. Der Regionale Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V. präsentiert sich dort mit Vertretern der Stadt Anklam, des Stettiner Haffs und Touristikern aus Ueckermünde, Hohendorf und Bansin am Gemeinschaftsstand für Mecklenburg-Vorpommern.

Gut gemachte touristische Internetseiten sollen auffallen und gelesen werden. Deshalb vergibt der Regionale Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V. als wirtschaftsfördernde Tourismusorganisation den Titel "Internet Tipp Vorpommern" an Internetauftritte touristischer Anbieter auf dem Vorpommerschen Festland.

Der Regionale Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V. betreibt das Zeltlager Muschelkojen in Ueckermünde nicht weiter. Nach insgesamt neun Jahren an fünf verschiedenen Standorten (Lassan, Freest, Loissin, Bellin, Ueckermünde), die letzten vier Jahre am Ueckerkopf in Ueckermünde ging im September die endgültig letzte Saison zu Ende.

Sein 15-jähriges Jubiläum begeht der Regionale Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V. mit einer kleinen Ausstellung in Sachen Tourismus. In der Woche von Montag, 24. bis Freitag, 28. Oktober sind in der Geschäftsstelle des Verbands in der Fischstraße 11 in Greifswald 15 Jahre Tourismusarbeit in Vorpommern zu sehen.

Für drei November-Veranstaltungen im Tourismus-Seminarzentrum Vorpommern in Greifswald sind noch Plätze frei.

Am Mittwoch, 2. November gibt André Kretzschmar vom Regionalen Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V. von 14 bis 17 Uhr eine Einführung für Übernachtungsanbieter, die noch nicht mit dem Online-Buchungssystem "Zimmer.im-web" arbeiten.

Aus Irland, Finnland, Portugal und Vorpommern reisten Teilnehmer des EU-Projekts Watertour nach Südtransdanubien in Ungarn, um sich mit den dortigen Projektpartnern zu treffen. Vom 27. bis 30. September tauschten die 20 Fachleute in der Stadt Pécs etwa 220 Kilometer südlich von Budapest in der Nähe der kroatischen Grenze Erfahrungen zum Wassertourismus aus.

Jeweils Montag und Dienstag abends sowie an einem Samstag im Monat können sich künftig Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter im mittleren Management auf den staatlich anerkannten Abschluss „Tourismusfachwirt/-in (IHK)" vorbereiten

Wegen der großen Nachfrage der Rhetorik-Kurse für Touristiker gibt es zwei zusätzliche Termine im Oktober. Das Tourismus-Seminarzentrum Vorpommern in der Greifswalder Fischstraße bietet ab dem 14. und 29. Oktober jeweils ab Freitag 15 Uhr und dann den ganzen darauf folgenden Samstag zwei aufeinander aufbauende Wochenendveranstaltungen zum Thema Rhetotik an.

Sobald die Hauptsaison vorbei ist und die Gäste abgereist, beginnt der unsichtbare Teil der touristischen Arbeit. Hinter den Kulissen steht Weiterbildung an. Ab September geht es wieder los im Tourismus-Seminarzentrum Vorpommern in der Fischstr. 11 in Greifswald. Workshops rund um´s Internet, Rhetorik, Netzwerktechnik und andere Themen sind im Programm. Den Auftakt bildet das Seminar "Investitionsberechnung, Finanzierungsmöglichkeiten und Alternativen; Mindestanforderungen der Kreditinstitute".

Die Arme hinterm Kopf verschränkt, den Blick in die Ferne, Wasser, Wolken Horizont...so sieht Urlaub in Vorpommern aus. Na gut, nicht nur so. Aber auch. Auf dem Titelbild des Urlaubskatalogs Vorpommern für das Jahr 2006 ist genau das zu sehen.

Sommer, Sonne, faul im Liegestuhl oder fröhlich planschen mit den Füßen im See? Urlaub in Vorpommern ist beides und noch mehr. Wie soll das Titelbild des Urlaubskatalogs Vorpommern 2006 aussehen? Der Regionale Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V. als Herausgeber kann sich nicht entscheiden und sucht Hilfe bei Einheimischen und Gästen.

Genau 379 Anbieter touristischer Leistungen haben seit dem 15. Oktober 2002 an Schulungen des Regionalen Fremdenverkehrsverbands Vorpommern e.V. im Rahmen des ASP-Projekts "Vertriebsmanagement Vorpommern" teilgenommen. Vermieter von Urlaubsunterkünften, Verleiher von Kanus oder Fahrrädern, Mitarbeiter in Tourist-Informationen oder Anbieter anderer Dienste für die Gäste der Region haben die Möglichkeit wahrgenommen, ihre Angebote so besser vermarkten zu können.

Die Muschelkojen, das Zeltcamp in Ueckermünde am Stettiner Haff, sind besonders für Familien mit nicht schulpflichtigen Kindern nach den Sommerferien ein attraktives Urlaubsziel. Vom vierten August bis zum vierten September ist das Wetter noch sommerlich und die Preise gehen runter.

Kleine Gäste ganz groß. Familienurlaub und Angebote für Kinder sind gefragt.

Geführte Touren kindgerecht gestaltet, bringen dem Nachwuchs interessante Urlaubserlebnisse und den Eltern Entspannung für sich selbst. Im Gästeführer-Pool auf dem Internetportal www.ostseeland.de des Regionalen Fremdenverkehrsverbands Vorpommern e.V. sind Führungen für Kinder als eigene Rubrik vertreten. Bislang gibt es dort nur drei Ansprechpartner. Das ist schade. Mehr wären besser, um Urlaubern und auch Einheimischen Auswahl und Abwechslung bieten zu können.

Sommer und Tourismus gehören in Vorpommern zusammen. Damit Gemeinden und Vereine, besonders im ländlichen Raum, die keine Tourist-Infostelle haben, ganz aktuell auf ihre Feste, Veranstaltungen und alles, was die Attraktivität des Ortes für Touristen erhöht, aufmerksam machen können, gibt es ein Projekt des Regionalen Fremdenverkehrsverbands Vorpommern e.V..

Wenn Glocken nicht mehr so klingen wie sie sollen, dann läuten sie eben anderswo. Das freut den Glockenverein Neuenkirchen, denn die Pfarrkirche im Ort bekommt drei neue Glocken. Am Samstag, 18. Juni wird das Ereignis gefeiert. Im Rahmen des Gemeindefestes werden die Glocken um 14 Uhr begrüßt. Nach Gottesdienst und Kaffeetafel werden die Glocken mit einem Autokorso unter Beteiligung der Freiwilligen Feuerwehren von Petershagen, Wackerow und Neuenkirchen zur Pfarrkirche Neuenkirchen gefahren. Etwa gegen 18 Uhr sollen sie dort eintreffen

Karin Peter vom Amt für Wirtschaftsförderung des Landkreises Ostvorpommern, Abteilung Kreisplanung und Kultur sowie Monika Schubert, zuständig für Tourismus im Landkreis Uecker-Randow sind am Freitag, 27. Mai als Beisitzerinnen in den Vorstand des Regionalen Fremdenverkehrsverbands Vorpommern e.V. gewählt worden.

Der Wettbewerb um die Touristen wird härter. Die notwendigen Konsequenzen, damit Vorpommern, speziell das Festland, auch künftig die Gunst der Urlauber findet, erläuterten der Vorsitzende Tilo Braune, Schatzmeister Peter Sievers sowie Geschäftsführer Tobias Valentien am Freitag, 27. Mai in Greifswald. Zudem wurde das Vereinsergebnis 2004 präsentiert.

Bei typisch irischem Wetter, einem Gemisch aus Regen, Wind und etwas Sonnenschein, nahmen am 18. und 19. Mai acht vorpommersche Touristiker an der internationalen "WaterTour"-Konferenz im irischen Athlone teil. Sie trafen sich dort mit weiteren 50 Fachleuten aus Irland, Finnland, Portugal und Ungarn, um das Thema "Kooperationen zwischen Unternehmen und Kommunen im Wassertourismus" zu erörtern.

Der Regionale Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V. erarbeitet zur Zeit den Urlaubskatalog für das Jahr 2006.

Von 20 Besuchern am ganzen Pfingstwochenende bis zu 150 Gästen pro Stunde im Atelier im Dornenhaus in Ahrenshoop war KUNST : OFFEN in Vorpommern gut besucht. Rückfragen bei Künstlern und Kunsthandwerkern auf Rügen, Usedom, Fischland-Darss-Zingst und dem Festland, die ihre Ateliers und Werkstätten geöffnet hatten, ergaben einen Durchschnitt von 100 bis 200 Kunst interessierten Gästen pro Aussteller.

Wandelbar bleiben aber sich nicht verbiegen wollen die Initiatoren von KUNST : OFFEN in Vorpommern in 2005. Seit zehn Jahren stellen Künstler und Kunsthandwerker der Region bereits regelmäßig zu Pfingsten aus. Offene Ateliers und Werkstätten mit der typischen blau-weißen Fahne davor heißen interessierte Besucher willkommen. Bislang gab es immer eine zentrale Sammelausstellung, die mit mindestens einem Werk pro Künstler einen Überblick aller Teilnehmer bot. Das ist jetzt anders. Klein aber fein. Eine Gruppe von 13 Künstlern präsentieren ihre Öl- und Acrylbilder, Skulpturen und Installationen ab Freitag, 13. Mai, 17 Uhr im Ringhotel Speicher in der Boddenstadt Barth. Die Swingband von Thomas Reich unterhält musikalisch.

Blau und weiß ist das Faltblatt zur größten Vernissage Vorpommerns. Dies sind auch die Farben der Vorpommern-Fahne, die am langen Pfingstwochenende (14. bis 16. Mai) als Zeichen für KUNST : OFFEN vor zahlreichen Ateliers, Werkstätten und anderen Ausstellungsorten weht. 280 Künstler und Kunsthandwerker von Rügen, Usedom, Fischland-Darss-Zingst und auf dem Festland präsentieren ihre Werke. Die Vielfalt der Stilrichtungen, der Ideenreichtum der Mitmachaktionen sowie die Freundlichkeit der Aussteller ergeben eine bunte Mischung regionalen Schaffens.

Die Saison 2005 hat gerade erst begonnen, da ist der Regionale Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V. auch schon mit dem Urlaubskatalog für 2006 beschäftigt. Es werden 80.000 Exemplare des Gastgeberverzeichnisses heraus gegeben. Zudem gibt es eine Sonderauskopplung der Hansestadt Greifswald. Der Katalog erscheint im Herbst und wird auf Reisemessen, Promotiontouren, Ostseefähren und in Touristinfos verteilt sowie per Post verschickt.

Netzwerkarbeit - ein geflügeltes Wort. Aber wer weiß schon, wie´s geht. Was ist ein Netzwerk eigentlich und was macht man damit?

Bevor die Urlaubssaison beginnt und die Touristiker in Vorpommern wieder ausschließlich für die Gäste da sind, bietet das Tourismus-Seminarzentrum Vorpommern in Greifswald noch zwei Veranstaltungen an.

Kistenweise Urlaubskataloge und Erlebniskarten aus Vorpommern, Gastgeberverzeichnisse der Hansestadt Greifswald, Mappen mit Broschüren aus Anklam, Kataloge vom Stettiner Haff und jede Menge Informationsmaterial haben die Tourismusmacher aus Vorpommern schon in Berlin verteilt. Nach den ersten beiden Tagen auf der Internationalen Tourismusbörse ITB unter dem Funkturm sind die Aussteller aus Vorpommern zufrieden.

Wassertourismus ist ein wichtiger Faktor für Urlaub und Freizeit in Vorpommern. Um den aktuellen Stand der wassertouristischen Infrastruktur zu erfassen, zu analysieren und letztendlich zu verbessern, gibt es das Interreg IIIC Projekt Watertour. 25 Fachleute trafen sich am siebten März zu einem regionalen Workshop im Schloss Neetzow.

Tourist-Infos geben allerlei Auskünfte zu Veranstaltungen und interessanten Freizeitangeboten. Aber nicht jeder Ort, besonders im ländlichen Raum Vorpommerns hat eine solche Info-Stelle. Um dort befindlichen touristisch interessanten Angeboten zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen, hat der Regionale Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V. ein Projekt gestartet.

KUNST : OFFEN ist seit 1995 die größte Vernissage Vorpommerns. Am Freitag, 13. Mai, gibt es im Hotel Speicher in Barth die Eröffnungsveranstaltung zu KUNST : OFFEN in Vorpommern 2005. Die Neuheit: Diesmal wird es keine Sammelausstellung aller teilnehmenden Künstler sein wie in den Jahren zuvor. Die Organisatoren von KUNST : OFFEN als Gemeinschaftsveranstaltung der Tourismusverbände von Fischland-Darss-Zingst, Usedom, Rügen und dem Festlandsbereich gehen damit einen neuen Weg.

Reisen und Urlaub sind das große Thema auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB) im März. Der Regionale Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V. ist dabei. Zum Einen unter den weißen Segeln des großen Gemeinschaftsstands des Landestourismusverbands. Zum Anderen gibt es am Samstag, 12. März von 10 bis 13 Uhr im ICC Berlin, Salon 21 den Workshop „Baltic +: Reiseprodukte an der südlichen Ostsee".

Vermieter von Zimmern oder Ferienwohnungen, die noch nicht mit dem Online Buchungssystem "zimmer.im-web" arbeiten, haben an zwei Terminen noch vor der Saison Gelegenheit, sich kostenlos darüber zu informieren. Am Mittwoch, 23. Februar und Dienstag, 8. März finden jeweils zwei identische Nachmittags-Seminare mit 3,5 Stunden Dauer statt.

Wie sollte ein Internetauftritt aufgebaut sein? Welche Inhalte interessieren den Nutzer wirklich? Tipps und Tripps zur Erhöhung der Zugriffszahlen und erfolgreicher Nutzung von Suchmaschinen gibt Sven Ditz von der Internetagentur sitegeist aus Hamburg. Beim Tagesseminar am Freitag, 25. Februar im Tourismus-Seminarzentrum Vorpommern in der Greifswalder Fischstraße werden auch die Möglichkeiten neuer Marketinginstrumente durch Live-Demonstration und Bewertung erörtert.

Umsatzsteuergrundlagen behandelt ein Halbtagesseminar für Vermieter von Urlaubsunterkünften am Donnerstag, 17. Februar.

Musikalisch begleitet von den "Mönchguter Fischköppen" präsentierte sich Mecklenburg-Vorpommern neun Tage lang auf der internationalen Fachmesse Boot in Düsseldorf. Vom 15. bis 23. Januar war maritimer Tourismus das große Thema unter den weißen Segeln des Gemeinschaftsstands des Landestourismusverbands. Die Hansestadt Greifswald war zusammen mit dem Regionalen Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V. dabei.

Wer bietet wo, wie, wann, zu welchem Thema und wie teuer Gästeführungen in Vorpommern an? Welche "unentdeckten" Sehenswürdigkeiten in der Region wären ein lohnendes Ausflugsziel und eine Führung wert? Diese Fragen versucht ein Projekt-Team des Regionalen Fremdenverkehrsverbands Vorpommern e.V. gerade mittels entsprechender Checklisten aufzuklären.
Angesprochen sind Gästeführer und solche, die es werden wollen.

In der winterlichen Nebensaison, wenn nur wenige Urlauber den Weg an die Ostseeküste finden, fahren die Tourismusexperten dorthin, wo die Gäste üblicherweise herkommen. Auf Reisemessen informieren sich die Menschen über ihr nächstes Urlaubsziel. Damit die Wahl möglichst häufig auf Vorpommern fällt, ist der Regionale Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V. gemeinsam mit Hoteliers und anderen Partnern auf zahlreichen dieser Messen präsent.

Wie sich die elektronische Betriebsprüfung seit 2002 auswirkt, vermittelt Diplom-Kaufmann René Linke am Donnerstag, 20. Januar in seinem Seminar für Gastronomen und touristische Unternehmer mit häufigen Bargeldeinnahmen.

Die Hansestadt Greifswald mit ihrer Lage an einem der schönsten Segelreviere im Greifswalder Bodden präsentiert sich auf der weltgrößten Bootsmesse „Boot 2005“ vom 15. bis 23. Januar in Düsseldorf.

Schwerpunkt Internet. Vermarktung touristischer Angebote im world wide web ist das Thema einer Schulung am Dienstag, 25. Januar. Dabei geht es um Online-Präsentationen von Veranstaltungsdaten, Content Management Systeme und die Nutzung von Online-Registern und Branchenbüchern.


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