Vorpommern Tourismus Journal - Nr. 23,  6/2005
des Regionalen Fremdenverkehrsverbands Vorpommern e.V.

Sonderausgabe - 15 Jahre Jubiläum
Ein kleiner Zeitraum für die Menschheit - ein wichtiger Abschnitt für den Tourismus in Vorpommern! 15 Jahre Regionaler Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V.. Ein Grund zum Stöbern in den Archiven, Erinnern, Staunen, Schmunzeln und natürlich zum Feiern!
Diese Sonderausgabe des Vorpommern Tourismus Journals zeigt einen Überblick der vergangenen 15 Jahre. Manchmal waren es wenige, aber wirkungsvolle Schritte, die den Tourismus in Vorpommern voran gebracht haben. Manches Jahr passierten viele Dinge, die den Rahmen der Schilderungen hier beinahe zu sprengen drohen. Viel Spaß beim Blättern durch die bisherige Verbandsgeschichte wünscht Ihnen, liebe Mitglieder, Partner und Freunde  Ihr Tobias Valentien, Geschäftsführer


Am 22. Oktober 1990 wird auf Initiative von Marco Dorka der Verband gegründet. Die Städte sowie die dort ansässigen Kreisverwaltungen in Anklam, Greifswald und Wolgast sowie die Kreisverwaltung in Stralsund  und der Fremdenverkehrsverein Hansestadt Greifswald Stadt und Land e.V. sind die Gründungsmitglieder. Bernd Fischer, mittlerweile seit Jahren erfolgreicher Geschäftsführer des Tourismusverbands Mecklenburg-Vorpommern e.V. in Rostock ist ehrenamtlicher Geschäftsführer unseres Verbands. Seit der Stunde Null noch dabei sind Marco Dorka und Inge Lamp im Vorstand sowie Renate Tietz in der Geschäftsstelle.


Das erste Logo. Kennen Sie es noch?


1991 Irgendwo muss so ein Verband ja seinen Sitz haben. Die Städte Greifswald und Wolgast stehen zur Diskussion. Nachdem die Kreisverwaltung Wolgast im April 1990 den Beschluss für die Übernahme der Miete für ein Jahr fasst, gibt es kein Überlegen mehr. So wird in der Musikschule Wolgast in der Bahnhofstr. 76 die Geschäftsstelle in einem einzigen Zimmer eingerichtet. Raum um Raum kommen später dazu. 

Im August 1991
 erhält Bernd Fischer endlich Geld für seine Arbeit. Zudem werden die ersten ABM-Stellen bewilligt. Für konzeptionelle Arbeit, für das Informationssystem und Finanzen sowie für Werbung gibt es je einen Mitarbeiter.
1991 ist auch das Jahr des Beitritts in den Landestourismusverband Mecklenburg-Vorpommern. Durch das erste Landesförderprogramm für den Tourismus können wir Aus- und Weiterbildung in Anspruch nehmen sowie EDV anschaffen.
Nicht nur Ausstattung und Umgang mit den heute so unerlässlichen (manchmal auch lästigen) Computern haben sich grundlegend gewandelt, auch die Englischkenntnisse haben sich von rudimentär bis gar nicht zu einer nicht mehr weg zu denkenden Fremdsprache entwickelt. Ein "eingespieltes Time" sei für die Messestandbetreuung erforderlich, ist Hand geschrieben im Protokoll einer Mitgliederversammlung zu lesen

Schauen, wie es die Anderen machen und daraus lernen, ist immer ein guter Ansatz, sich schlau zu machen. Diesem Grundsatz folgend, fahren 1991 Vorstand und einige Mitglieder zu schwedischen Tourismuspartnern in Lund. Ein Gegenbesuch läßt nicht lange auf sich warten.

Neue Mitglieder: Fremdenverkehrsverband Insel Usedom, Kreisverwaltung Ueckermünde, Stadt Loitz, Stadt und Fremdenverkehrsverein Stralsund sowie der Fremdenverkehrsverein Lubmin

Regionaler Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V., Fischstraße 11,  D -17489 Greifswald
Tel ++49 (0) 3834/891 0 - Fax ++49 (0) 3834/891 555 - info@vorpommern.de, http://www.vorpommern.de/

Diese E-Mail wurde an {email} gesendet, weil Sie im Vorpommern Tourismus Journal  - Verteiler eingetragen sind. Wenn Sie zukünftig das Vorpommern Tourismus Journal nicht mehr erhalten möchten, klicken Sie bitte hier:
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1992 Was wünschen die Gäste und wie gefällt es Ihnen bei uns? Eine wichtige Frage. 1992 starten wir das Projekt "Gästebefragung und Auswertung mit Computersoftware". Der Landesverband führt es später weiter.

Gemeinsam mit vielen Kommunen wird die Einführung des Informationssystems TOURIS 3.0 beschlossen. Eigens dazu geschaffene ABM-Stellen können später zum Teil von den Kommunen übernommen werden.

Manche Aussage von damals hat an Aktualität bis heute nichts verloren. Aus einem Protokoll: "Streichung von Fördermitteln für den Tourismus schadet der Entwicklung". " ...höhere Verantwortung einiger Kommunen für Tourismus notwendig...."

Die ersten Info-Flyer für Messen
   
Neues Mitglied: Landkreis Strasburg

1993 Marco Dorka kann gut reden. Heute wie damals. Er ist einer der Dozenten an der Groneschule in Greifswald im Ausbildungsgang Tourismusfachwirt mit IHK-Abschluss. Der Verband initiert diese Ausbildung.

1993 beginnen wir unser "Infoprojekt" mit 21 ABM-Kräften. Ganz Vorpommern durchstreifen sie auf der Suche nach touristischen Leistungsanbietern, um einen Überblick zur späteren Aufbereitung im Computer zu bekommen. Die Urlauberbefragung geht sogar mit 35 ABM-Stellen an den Start.
Durch die Wahl von Renate Tietz zur zweiten Vorsitzenden und Marco Dorka zum Vorstandsmitglied im Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern bekommen wir zwei Sitze und Stimmen auf Landesebene. Außerdem werden wir Mitglied in der Kommunalgemeinschaft Pomerania. In der August-Bebel-Str.16 in Gützkow eröffnen wir mit ABM-Besetzung die Zweigstelle "Urlaub auf dem Land".

Wir wissen, wo es langgehen muss: Auszug aus einem Protokoll zum Thema Messeerfahrung: " Nur Imageprospekte (auf dem Counter) ... kein Kleinkram mehr, dieser nur in den Ständern.... Tendenz geht zu wertvollerem Material...."

Neue Mitglieder: Förderverein Peenedorf mit Sitz in Görmin, Fremdenverkehrsverein Trebeltal


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1994 Unser erster Mann bewirbt sich als Geschäftsführer des Tourismuslandesverbands. Und wird prompt genommen. Aus zahlreichen Bewerbern geht er siegreich hervor. Eine gute Wahl. Wie wir wissen, lenkt Bernd Fischer seitdem von Rostock aus die Geschicke des Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern gut, gern und erfolgreich.

Marco Dorka wird daraufhin neuer Geschäftsführer beim Regionalen Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V.. Auch das eine gute Wahl. Lange Jahre führt er klug und leidenschaftlich die Geschicke unseres Verbands und steht uns als Vorstandsmitglied immer noch mit Rat und Tat zur Verfügung. 1994 übernimmt Dorka außerdem die Position des AG-Leiters bei der Kommunalgemeinschaft Pomerania e.V..
 

Bernd Fischer (zugegeben, die Bilder sind jüngeren Datums)
und Marco Dorka

Seit Juli 1994 sind wir Mitglied im Internationalen Bustouristikverband RDA.
Traditionell sind wir seitdem auf der wichtigsten Busreisemesse RDA-Workshop alljährlich im Sommer in Köln vertreten.

Neue Mitglieder: Servicecenter Altenpleen, Kultur- und Verkehrsverein Grimmen und der Fremdenverkehrsverein Brohmer Berge

links: Die erste Binnenmarketing Broschüre, der Vorpommern Tourismus Report


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1995 Das Großereignis "Umzug der Geschäftsstelle nach Greifswald" steht an. Kisten packen, Malern und Einrichten. Am 18. Januar 1995 feiern wir die Einweihung in der Fischstraße 11.

Renate Tietz erinnert sich: "Das Haus bot neben Büro- und Tagungsräumen einen Riesenheizungsofen im Keller, ein Gebäude auf dem Hof, wo im Keller die Kohlen lagerten, einen Mitarbeiter der Stadt, der uns früh einheizte, auch mal Schnee schob und so.... Eine alte Gaststättenküche samt Inventar, eine alte Gaststätte ohne Inventar, ein Riesenboden mit alten Schätzen und besonders im kleinen Tagungsraum tiefe Sessel und der Chic der DDR: braun, beige, weiß."

 

Das Fest zur Einweihung des frisch renovierten Hauses in der Fischstraße 11 am 19. Januar 1995

 

 

Marco Dorka mit Hildegard Schacht, der inzwischen verstorbenen, Seele des Kulturbunds

 

Die Geschäftsstelle hat inzwischen 16 Mitarbeiter und bekommt eine neue Struktur, bestehend aus den vier Bereichen Marketing, Verwaltung, Grafik, Info.

Aus einem Protokoll:
"Der Vorstand sieht in den EG-Projekten ein weiteres Standbein zur Finanzierung des Verbandes".  Wie wahr, wie wir heute wissen.

Die Einführung des Buchungssystems DORIS wird beschlossen. Dafür werden drei Mitarbeiter geschult und bereits ab Herbst 1995 sollen Unterkünfte auf den Messen buchbar sein. Die Pauschalreiseentwicklung ist uns wichtig. So entsteht "Auf schwedischen Königswegen in Vorpommern". Dazu organisieren wir eine gut besuchte Journalistenreise und eine Reise für Busreiseveranstalter aus Schweden.

In den Räumen der ehemaligen Gaststätte wird eine Grafikabteilung eingerichtet.

Der Verband bietet erstmals Seminare in der Nachsaison an.

Neue Standelemente auf Messen
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1995 erfolgt der Startschuss zu KUNST : OFFEN, einer Erfolgsgeschichte, die bis heute von Jahr zu Jahr an Bedeutung gewonnen hat. 1995 sind es 43 Künstler, die im Greifswalder Sozio-kulturellen Zentrum St. Spiritus den Anfang zur "Größten Vernissage Vorpommerns" machen. Mittlerweile sind es alljährlich zu Pfingsten zig tausende Besucher, die sich landesweit auf die Socken machen, um sich in hunderten offener Ateliers mit Künstlern und Kunsthandwerkern zu unterhalten und das Schaffen der Akteure zu bewundern.
       
 KUNST : OFFEN Flyer 1995   KUNST : OFFEN Flyer 1996    

In der Hochsaison organisieren wir auf Initiative des Wirtschaftsministeriums eine mobile Tourist-Information.

Wie sich Renate Tietz erinnert, heißt das für die Mitarbeiter: "10.000 Tüten mit Prospekten aus der Region bestücken, die Verkehrsstauhochburgen Anklam, Wolgast, Stralsund besuchen, rote T-Shirts überstreifen und mit netten Worten die Staugeplagten mit den Tüten erfreuen."

Für diese Aktion sind sich weder Mitarbeiter und Geschäftsführer noch Vertreter des Wirtschaftsministeriums zu schade.

Nachwahlen für den Vorstand am 23.Juni. Erster Vorsitzender wird Prof. Dr. Alfred Gomolka. Axel Curdts wird zum zweiten Vorsitzenden und Inge Lamp zur Schatzmeisterin gewählt.

Das Wirtschaftswissenschaftliche Institiut für Fremdenverkehr (DWIF) stellt eine Studie zur Wirtschaftlichkeitsberechnung des Tourismus in Vorpommern vor.
Unsere CD-ROM mit 1200 Einträgen touristischer Anbieter, Infos und Landkarte erscheint.

So sehen 1995 die mobilen Tourist-Infos aus.

Am 22. Oktober 1995 feiern wir fünfjähriges Bestehen.

Neue Mitglieder sind: Fremdenverkehrsverband Hansestadt Demmin, Gemeinde Reinberg/Stahlbrode. Wolgast tritt leider aus.


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1996 entstehen erste konkrete Ideen zur Bildung einer Werbegemeinschaft mit Usedom, Fischland-Darss-Zingst und Rügen. Ausschlaggebend sind die Bestrebungen im Land, größere Tourismusstrukturen zu schaffen und dafür Werbegemeinschaften als Vorläufer zu bilden. Eine 100%ige Förderung für gemeinsame Werbemaßnahmen wird durch das Wirtschaftsministerium mit dem Hintergedanken, später weniger Regionalverbände zu unterstützen, in Aussicht gestellt.

Es gibt Planungen zum Neubau der Geschäftsstelle und des Seminarzentrums im Greifswalder Gewerbegebiet Ziegelhof. Die Stadt Greifswald hingegen beabsichtigt, uns das Haus in der Fischstraße für einen symbolischen Wert von einer Mark zu überlassen, damit wir im Zentrum bleiben und die Fördermittel dort einsetzen können.

Im Juni 1996 eröffnen wir eine gemeinsame Touristinformation im Schloss der pommerschen Herzöge im polnischen Stettin.

Aus dem Protokoll der Mitgliederversammlung zum Thema Tourismus-Seminarzentrum Vorpommern: "Es ist vorgesehen, eine Gaststätte zur Verpachtung auszubauen und im Dachgeschoß eine Wohnung zur Vermietung einzurichten". Die erste Vorsehung wurde Wirklichkeit - die zweite bleibt ein Traum.

   Prof. Gomolka weiß bereits 1996: "Es ist wichtig, heute schon Erfahrungen mit der Kommunikation über das Internet, e-mail und Ähnliches zu sammeln." 
   LEADER II macht es möglich.
Erstmals installieren wir Muschelkojen-Camps in Lassan, Loissin und Freest.
Neue Mitglieder: Fremdenverkehrsverein Lassan und die Gemeinde Lubmin


 

1997 schauen wir mal wieder über den Tellerrand und entdecken bei einem Betriebsausflug Südschwedens Tourismus.

                                                       
Die Überfahrt nach Trelleborg

Das idyllische Ferienhaus Marco Dorkas

Frühstück im Garten

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1997 gibt das Wirtschaftsministerium keine direkten Fördermittel mehr an die Regionalverbände. Statt dessen machen 40.000 DM für Werbezwecke den Umweg über den Landestourismusverband. Neuorientierung wird erforderlich zur Erwirtschaftung von Mitteln zur Erfüllung der Verbandsaufgaben.

Ein Beschluß zur Übernahme des Hauses Fischstr.11 anstelle eines Neubaus im Ziegelhof und Ausbau über INTERREG II wird gefaßt.

Vorpommern auf der Landespromotiontour mit dem Ausstellungsschiff “Ein Land auf Kurs“ (25. März - 17. April 1997)

„Kunstwege in Vorpommern“ lautet der Titel des Landesauftritts zur Grünen Woche in Berlin. Wir sind mit der Organisation betraut.

Das erste Gastgeberverzeichnis 1997 in Schwarzweiß. Dann der neue Look. Vorgestellt, diskutiert, beschlossen. Felix Dahms von Offizin in Berlin ist seitdem unser Grafiker.
Zum Vergleich: alte Werbelinie

und die Elemente der neuen Werbelinie

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Im Rahmen des EU-Projektes BALBOT steigen wir 1997 mit der geschützten Adresse http://www.vorpommern.de/ ins Internet ein.

Das EU-Projekt TERRA ist das Einzige aus dem Programm TERRA in ganz Deutschland. Damit kommt eine interessante Aufgabe als Projektträger auf uns, auf die Menschen in Ducherow, als Dreh- und Angelpunkt des Projekts und viele Partner im Landkreis Ostvorpommern zu.

Amtsvorsteher von Ducherow Bernd Schubert in Projekt-Aktion

In Ducherow wird neben der Tankstelle das ABM-Projekt „Mobile Touristinformation“ realisiert. Die gute Idee ist, anreisenden Urlaubern vielfältige Informationen über Vorpommern und kurzfristig Unterkünfte per telefonischer Rundfrage zu vermitteln.

Aus einem Protokoll: An unserer erstmals in Ducherow aufgestellten mobilen Touristinformation, ein Holzhäuschen an der Tankstelle, "herrschte aufgrund des schlechten Wetters von 10.00 Uhr bis 21.30 Uhr nicht immer Hochbetrieb“ 
Renate Tietz meint dazu: "... nett ausgedrückt, denn Mitarbeiter, die dort eingesetzt wurden, haben nie Hochbetrieb kennengelernt."

Austritte: Hansestadt Stralsund aus finanziellen Gründen und Altenpleener Servicecenter aufgrund von auslaufender Förderung.


Am 1. Januar 1998 erfolgt die Besitzübergabe des Hauses in der Fischstraße 11 durch die Stadt Greifswald. Juchu! Der Förderbescheid ist dem Verband ein Gläschen Sekt und ein gemeinsames Essen für die Mitarbeiter im Utkiek wert. Mit unserem Vorsitzenden, Herrn Prof. Gomolka feiern wir das bevorstehende Umbauereignis, ohne zu ahnen, was damit auf uns Mitarbeiter zukommen wird. Das Haus muß nämlich komplett leer geräumt werden.

Tobias Valentien tritt im Februar 1998 als EU-Projektmanager in die Dienste des Verbands ein.

Der landesweite Erfolg "unseres" KUNST:OFFEN beginnt, sich abzuzeichnen. Erstmals findet es in zwei weiteren Regionen Mecklenburg-Vorpommerns statt.

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  Die Geschäftsstelle zieht im August 1998 vorübergehend zum Markt 4.
Die Stadt Greifswald stellt uns das gesamte Haus zu günstigen Konditionen zur Verfügung. Die großzügigen Räumlichkeiten mit Laden im Erdgeschoss inspirieren Marco Dorka zur Idee eines Testverkaufs einheimischer Produkte.

Mitte September 1998 eröffnen wir den Souvenirladen "Küstenkram" am Markt. Etwa 400 Produkte von circa 70 Produzenten sind im Sortiment. Keramik, Holzspielzeug, Postkarten, Textilien, Kulinarisches und Krimskrams aller Art gehen über den Ladentisch im ungewöhnlich dekorierten Geschäft. Mal 30 ganze Kiefernbäume, mal Schilf, mal Strohballen - dazu grelle Farben - das hat Greifswald noch nicht gesehen. Aus einem Protokoll: "Im Ergebnis des viermonatigen Testverkaufes soll eingeschätzt werden, welche Produkte angenommen werden." Von der Eröffnung bis zum 25. Februar 1999 werden Einnahmen in Höhe von 100.000 DM erzielt. Später zieht der Laden dann in den Schuhagen 24. Die doch eher Saison abhängigen Einnahmen, die Kostenstruktur und ein unsicherer Mietvertrag sowie die Aufforderung des Vorstands "sich nicht zu verzetteln" führen dann zur Einstellung des Projekts Küstenkram. Aber schön war´s schon!
     
   An der Abschlußkonferenz des EU-Projekts BALBOT in Zinnowitz nehmen viele Partner und Mitarbeiter teil. Mathias Feige vom DWIF in Aktion.
Die Werbegemeinschaft "workshopt". Souvenirvertrieb, gemeinsame Nutzung des Tourismus-Seminarzentrums, EU-Projekte und abgestimmtes Marketing sind die Themen.

"Wie soll es weiter gehen mit dem Verband?" Über die Frage brüten, brainstormen und beraten Geschäftsleitung und einige Mitarbeiter im südschwedischen Ferienhaus von Marco Dorka.

Erstmals widmen wir uns der Klassifizierung von Ferienhäusern und -wohnungen. Dank der großen Unterstützung der Tourist-Infos und Partner in den Kommunen, erhalten 140 Vermieter Sterne.



Für 11.000 Mark legen wir uns ein Infomobil zu. Voll gepackt mit Werbung bestreiten wir damit Messen und andere Aktionen.

Neues Mitglied: Fremdenverkehrsverein Reinberg


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1999 Unsere schwedischen Ambitionen beziehen den Dienstwagen mit ein. Am 7. Januar 1999 kaufen wir einen neuen, alten Wagen. Einen Volvo.

Am 18. März findet unser Leitbildworkshop in Anklam statt.

Wir organisieren im Vorfeld zu KUNST: OFFEN eine Busreise zu schwedischen Künstlern.

Unser "Messemann" Herr Porfert nimmt an der landesweiten Promotiontour im Sommer 1999 in Nordrhein-Westfalen mit unserem Infomobil teil. Tapfer übernachtet er auf Camping - und Parkplätzen. Dies beeindruckt uns so sehr, dass ihm die nächste geförderte Stelle sicher ist und er noch heute bei uns arbeitet. Das Infomobil dagegen gibt es nicht mehr. Es wird arg strapaziert bis dann ein Marderbiss der Fahrtüchtigkeit ein gänzliches Ende setzt. Heute noch sprechen die Partnerverbände von unseren Sparmaßnahmen......



   Feierlich eröffnen wir am 20. Mai 1999 mit vielen Gästen die Eröffnung des Hauses nach der umfassenden Rekonstruktion und Sanierung.


Türen auf für alle Gäste


Marco Dorka, Hildegard Schacht und Renate Tietz feiern mit Sekt


Marco Dorka und Tobias Valentien musikalisch

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1999 fällt der Startschuss für das landesweite Buchungs- und Informationssystem darWIN-MV, dem auch wir uns anschließen. Es wird sehr gut angenommen, aber die Kinderkrankheiten des Systems dürfen wir auch kennenlernen.

KUNST:OFFEN findet erstmals gemeinsam mit Rügen und Usedom statt.

Die Gründung der Tourismuskooperation am 1.Oktober 1999 unter Teilnahme von Minister Eggert erfolgt u.a. mit dem Anspruch, "dass es sich bei diesem Gremium um ein entscheidungsvorbereitendes und kein Geld ausgebendes handelt". Mitglieder der Kooperation: Regionaler Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V., Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst e.V, Tourismusverband Insel Usedom e.V., Tourismusverband Rügen e.V..

Am 5. November 1999 feiern wir unsere erste „Verbandshochzeit“. Tobias Valentien heiratet seine Freundin Anja. Der Vorstand höchstpersönlich, nämlich Inge Lamp, damals in der Ausbildung zur Standesbeamtin, spricht die segensreichen Worte zur Trauung im Greifswalder Rathaus. Die anschließende Party findet in der Geschäftsstelle statt.
     
 Das frisch getraute Paar
 Gedicht und Übergabe eines üppigen Geldsackes werden geprobt...  ..und klappen reibungslos

   

Nach vielen Werbejahren wird die Anschaffung eines neuen Messestandes erforderlich. Er kommt in der neuen Werbelinie daher und gefällt auch den Mitgliedern.

Nicht nur Schweden, auch Polen liegt uns nahe. Westpommern als polnische Nachbarregion findet 1999 Einzug in den Urlaubskatalog Vorpommern. Im Auftrag des Wirtschaftsministerium gestalten wir außerdem eine deutsch-polnische Karte, die auf unserer Erlebniskarte aufbaut.

1999 eröffnen wir das Café Caspar.



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Im Jahr 2000 geht das Ausstellungsschiff Mecklenburg-Vorpommern, das Zweite, auf Tour.

Die Buchhaltung wird auf DATEV umgestellt.

Im Urlaubskatalog Vorpommern zeigen wir neben Imageseiten und Unterkünften erstmals einen Serviceteil.

Am 15. Juni 2000 wird ein partnerschaftlicher Vertrag mit der Drawsko Seenplatte in Polen in feierlichem Rahmen auf dem EXPO-Gelände in Hannover unterzeichnet.

Der Städte- und Ämtertag des Landes tagt am 16. Oktober im Tourismus-Seminarzentrum Vorpommern.

Im November 2000 nimmt die Presseabteilung erstmals ihre Arbeit auf und zeigt gute Ergebnisse. Das Vorpommern Tourismus Journal erscheint als Binnenmarketingzeitung und wird seitdem 4-5 mal jährlich vorzugsweise per E-mail bzw. Internet veröffentlicht.

Wir führen unsere Service Buchungsnummer 01805 - 89 11 89 (12 Cent pro Minute) ein.



2001 wird der neue Schatzmeister, Peter Sievers von der Sparkasse Vorpommern, gewählt.
Fischland-Darss-Zingst beteiligt sich erstmals an KUNST : OFFEN. Die Veranstaltung findet zudem einen finanzkräftigen Sponsor. Die Sparkasse Vorpommern.

Eine Ideenliste zu LEADER + mit 13 Vorhaben wird vorgestellt und der Vorstand ist sich einig, daß alle Anträge auch gestellt werden sollen.

Das Café Caspar wird verpachtet.

Verband mit zwei Geschäftsführern
Aufgrund der vermehrten und veränderten Aufgaben wird 2001 eine Neuordnung der Zuständigkeiten erforderlich. Es gibt jetzt zwei Bereiche mit je eigenem Geschäftsführer: Marco Dorka ist für Regionalentwicklung und EU-Projekte zuständig während Tobias Valentien sich den Hut für die Geschicke der Geschäftsstelle und das Marketing aufsetzt.

Gemeinsam mit der Tourismuskooperation Vorpommern beantragen wir vier INTERREG IIIA und zwei LEADER+ Projekte: Touristische Meilensteine in Nordvorpommern und Tourismus-Regionalservice in der Region Odermündung bringen uns viel Arbeit aber auch einige Probleme für die nächsten Jahre.

Am 24. Oktober findet die Präsentation des Projekts Schwedenstrasse, eines Gemeinschaftsprodukts der Schwedischen Botschaft mit den Ländern Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, in Berlin statt. Wir wirken unterstützend an der Konzeption des Projekts mit.

Neue Mitglieder: Amt Züssow, Amt Krien, Stadt Grimmen, Fremdenverkehrsverein Stettiner Haff, Brauchtums- und Freizeitverein Rothenklempenow/Randowbruch sowie die Gemeinde Ducherow
Austritte: Tourismusverband der Insel Usedom und der Kultur- und Verkehrsverein Grimmen.


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2002 Unser Vorsitzender, Prof. Dr. Alfred Gomolka, hat seinen Rücktritt schon länger angekündigt , beibt uns aber zum Glück als Ehrenvorsitzender erhalten.
   Wir freuen uns sehr, Tilo Braune als Vorsitzenden zu gewinnen.

2002 starten unsere vier INTERREG III A Projekte zu den Themen Internetplattform, Reiseprodukte, Verkehrsleitsystem und Weiterbildung.

Der Umbau und die Erweiterung der Terrasse des Café Caspars erfolgt auf Eigeninitiative des Pächters mit unserer Zustimmung.


Die Loissiner Muschelkoje wird aufgelöst, so dass nur noch das Camp in Ueckermünde am Stettiner Haff bestehen bleibt.
   
Auch Kanzler Gerhard Schröder interessiert sich für das Camp. Unser "Muschelkojen-Mann" Marc Bolduan nebst familiärem Anhang freut sich an der illustren Gesellschaft.

Die Buchungszentrale bezieht die erste Etage. Der Teppichboden gegen Hall und Schall verleiht von nun an diesem Raum ein Wohnzimmer ähnliches, gemütliches Ambiente.

Die neue e-Mail-Adresse info@vorpommern.de wird eingeführt. Die website http://www.vorpommern.de/ kann ca. 30.000 Besucher pro Monat vermelden.

Das Buchungssystem wird immer effektiver: 20% der Gäste buchen via Hotline, 80% Online.

Aus einem Protokoll:
"Es zeichnet sich ab, daß einige Vermieter mit unserem online-Buchungssystem so zufrieden sind, daß sie einen Eintrag in den Urlaubskatalog nicht mehr für erforderlich halten (Konkurrenz im eigenen Haus)"

Neue Mitglieder: Stadt Marlow, Gemeinden Süderholz, Ratebur, Wietstock, Schwerinsburg, Löwitz, Neu Kosenow


Regionaler Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V., Fischstraße 11,  D -17489 Greifswald
Tel ++49 (0) 3834/891 0 - Fax ++49 (0) 3834/891 555 - info@vorpommern.de, http://www.vorpommern.de/

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Vorpommern Tourismus Journal - Nr. 23,  6/2005
des Regionalen Fremdenverkehrsverbands Vorpommern e.V.
2003 Am 10. März eröffnen wir auf der ITB das Internetportal http://www.ostseeland.de/, das wir als Tourismus Kooperation in Zusammenarbeit mit der Hamburger Agentur sitegeist media solutions GmbH entwickelt haben.

Mit Ost|See|Land entsteht eine neue Werbelinie. Unser Messestand repräsentiert sie anschaulich und die Region damit besser als zuvor.

Die LEADER+Projekte fangen an, dem Vorstand und der Geschäftsstelle Mehrarbeit zu bereiten, da es Meinungsverschiedenheiten mit dem Landwirtschaftsministerium gibt.

Am 27. Juni 2003 wird Axel Curdts, ein Mann der ersten Stunden, aus dem Vorstand in den Ruhestand verabschiedet.

Erstmals stellen wir zwei Auszubildende zum Veranstaltungskauffrau/mann ein. Christine Krause und Sascha Kurzmann gehören schnell zum Team und sind bis heute wichtige Stützen in der täglichen Arbeit.

Die Internetseite vorpommern.de wird neu gestaltet und gleichzeitig durch das Content Management System Red Dot, wie es auch bei der Seite http://www.ostseeland.de/ angewandt wird, leichter aktualisierbar.

Über das Jahr 2003 verteilt finden 46 kostenlose (Dank Interreg IIIA) Seminare mit ca. 450 Teilnehmern statt.

Zur Abwicklung von EU-Projekten und beratender Tätigkeit gründen wir die Tochtergesellschaft Getev „Gesellschaft für Tourismusentwicklung Vorpommern mbH“.

Unser Auftaktworkshop zum Verkehrsleitystem findet gemeinsam mit den Brandenburger Projektpartnern in der Landesvertretung in Berlin am 18.September statt.

Tilo Braune wird Präsident des Deutsche Tourismusverbands.

Marco Dorka beendet seine Tätigkeit als Geschäftsführer. Als zweiter Vorsitzender bleibt er uns jedoch weiter erhalten. Die offizielle und feierliche Verabschiedung erfolgt am 10.Oktober 2003.


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Vorpommern Tourismus Journal - Nr. 23,  6/2005
des Regionalen Fremdenverkehrsverbands Vorpommern e.V.
2004

   Da KUNST : OFFEN inzwischen landesweiten Erfolg aufweisen kann, gibt der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. eine einheitliche KUNST:OFFEN Broschüre mit neuem Layout heraus. Als Konsequenz dieser Entwicklung muss unser liebgewonnenes Erscheinungsbild weichen.


Nachdem wir kaum noch ABM Förderung erhalten, müssen wir feststellen, dass auch 1-Euro-Jobs nicht für uns gedacht sind. Die Ära der Personalförderung über ABM neigt sich allmählich dem Ende zu. Bis dato haben wir von 1991 bis September 2004 insgesamt 168 Personen über ABM eingestellt.

LEADER+ macht uns einigen Ärger. Nachdem ein Mediationsverfahren vom Landwirtschaftsministerium abgelehnt wird, bleibt uns nur noch die Einleitung einer Klage gegen das Landwirtschaftsministerium, um die zugesagten Fördergelder zu erhalten.

Die Tourismuskooperation geht über in eine, nicht weiter festgelegte, gute Zusammenarbeit zwischen den Verbänden.

Die Internetseite http://www.ostseeland.de/ erringt beim bundesweiten Wettbewerb de.stination den zweiten Platz. Darauf sind wir stolz!



   Im Oktober startet ein auf zwei Jahre angelegtes ASP-GAP-Projekt zum Thema Gästeführungen, das eine Übersicht der Gästeführer in Vorpommern sowie deren Ausbildungsmöglichkeiten schaffen soll.

WaterTour, ein EU-Projekt mit dem Thema Wassertourismus startet im Sommer 2004 mit Beteiligung von Regionen aus Irland, Ungarn, Portugal, Finnland und Vorpommern als Leadpartner. Das Projekt läuft noch bis zum Jahr 2007.

Zur Mitgliederversammlung am 5. November 2004 mit dem Thema Landestourismuskonzeption MV 2010 begrüßen wir im Greifswalder Rathaus Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Landtages und Vorsitzende des Landestourismusverbandes.

Ein Partnerschaftsvertrag mit dem Westpommerschen Regionalen Tourismusverband (ZROT) und ein Kooperationsvertrag mit der Westpommerschen Agentur für Tourismus und Entwicklung (ZART), beide ansässig in Stettin, werden unterzeichnet.


Der Hafen in Mönkebude

Als neues Mitglied können wir den Fremdenverkehrsverein Mönkebude begrüßen. Austritte: Fremdenverkehrsverein Reinberg, der sich in Auflösung befindet sowie der Brauchtums- und Freizeitverein Rothenklempenow/Randowbruch aus finanziellen Gründen.


Regionaler Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V., Fischstraße 11,  D -17489 Greifswald
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Vorpommern Tourismus Journal - Nr. 23,  6/2005
des Regionalen Fremdenverkehrsverbands Vorpommern e.V.
2005 Die Zeit des quasi automatischen Wachstums ist vorbei. Qualität wird künftig über den Erfolg des Tourismus in Vorpommern und dem ganzen Bundesland entscheiden.

Das Muschelkojen-Camp läuft im Sommer 2005 letztmals unter der Regie des Regionalen Fremdenverkehrsverbands Vorpommern e.V. .Demnächst wird es in das Angebot des Unternehmens Paddel und Pedal von Erhard Rutz aus Torgelow integriert. Wir freuen uns, dass das preisgünstige Angebot für Gruppen damit in der Region bleibt.

KUNST:OFFEN wird 2005 landesweit im "Landeslayout" jedoch ohne landesweite Broschüre fortgesetzt. Erstmals gibt es anstatt einer zentralen Sammelausstellung eine separat organisierte Gruppenausstellung als Eröffnungsveranstaltung. Internet und KUNST gehen gut zusammen, so dass unter der Adresse http://www.kunstoffen.net/ eine Liste der Künstler mit Bild und Kurzbeschreibung zu finden ist.

Die Internetseite http://www.vorpommern.de/, Urlaubskatalog und weitere künftige Produkte erfahren ein neues Layout und werden so mit der Linie von Ost|See |Land kompatibel gemacht. Mitte November, bei Erscheinen des nächsten Katalogs werden wir es sehen.

Trendy Golfsport

Ab Mai 2006 wird die Anlage des Golfparks Strelasund in Kaschow bei Grimmen bespielbar sein. Auf der Driving Range kann man bereits jetzt schon Bälle in die Gegend schlagen. Am 11. Oktober haben wir, und immerhin waren wir 16 Kollegen, uns dort mit dem Trainer Herrn Rint darin geübt, einen Golfschläger richtig zu halten, den Schwung zu probieren und ab und zu sogar einen Ball zu treffen.

15 Jahre und wie weiter?

In Anbetracht des schärferen Wettbewerbs mit innerdeutschen wie auch internationalen Destinationen ziehen wir Konsequenzen. Verbesserung der Qualität der touristischen Angebote und Bündelung der Anstrengungen im Marketing werden immer wichtiger. Seminare im Tourismus-Seminarzentrum Vorpommern und Einzelberatungen sowie Klassifizierung von Ferienwohnungen und -häusern können wir dabei unterstützend anbieten.

Die thematische Ausrichtung des Regionsmarketings muss zudem klarer akzentuiert und vermittelt werden. Im Wesentlichen liegt Vorpommern für den Urlauber an der Ostsee, hat Strände und schöne Gewässer. Gesunde Natur, Ruhe und Weite haben wir auch. Baden und Meer, Natur und Entspannung sowie der Tagestourismus sind die hauptsächlichen Themenbereiche im Marketing. Potentiale bestehen noch in organisierten Rad- und Kanutouren sowie im Familien-, Wander- und Bustourismus und den internationalen Märkten.

Vieles hat sich in den vergangenen 15 Jahren entwickelt und verändert. Wir müssen auch weiterhin immer wieder überprüfen wo wir stehen, Ideen entwickeln, kreativ sein, Innovationen schaffen und zulassen. Dann werden wir gemeinsam im Wettbewerb der Zukunft bestehen und Spaß an der Arbeit haben. Wir freuen uns darauf!

Regionaler Fremdenverkehrsverband Vorpommern e.V., Fischstraße 11,  D -17489 Greifswald
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